Sibylle Tschopp

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Pressestimmen: Solokonzerte

Reger Chaconne g-moll – Basel: „Sibylle Tschopp spielte Max Regers g-Moll-Chaconne von 1910, zwei Jahre vor Schoecks Streichquartett komponiert. … Daraus wurde grandiose Musik, die Tschopp mit energischer, ebenso empfindsamer Tonbildung und hoch konzentriert spielte.“

Basellandschaftliche Zeitung, Nikolaus Cybinski, 16.1.2007

Beethoven Violinkonzert – Deutschland-Tournee: „Für das Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 war mit Sibylle Tschopp eine geniale Geigerin als Solistin engagiert worden, die den Solopart glänzend vortrug … Ihre reine brillante Intonation vom ersten Oktavgang an, die technisch perfekte Beherrschung ihres wohlklingenden Instrumentes und ihre musikalische Gestaltungskraft, die sie einsetzte, um jedem Satz mit Schönheit und Virtuosität seinen eigenen Charakter zu verleihen, erfreuten, begeisterten und überzeugten und fanden am Schluss viel verdienten Beifall … “

Göttinger Symphoniker – Lüdenscheider Nachrichten, 15.9.1998

Hartmann „Concerto funèbre“ – Deutschland-Tournee: „Sibylle Tschopp ist eine Geigerin mit Weltniveau … Nicht nur in ihrem technischen Perfektionsgrad und ihrer tonlichen Präsenz, vor allem in ihrer überlegenen Ausdeutung des diffizilen Notentextes von Karl Amadeus Hartmann („Concerto funèbre“) überzeugte sie vollends. – Solistin Sibylle Tschopp traf den Nerv der Musik und liess sich auf die Sanglichkeit der lyrischen Geigenkantilenen wie auf die vitale Motorik des zentralen „Allegro di molto“ ein. In der kurzen, musikalisch überbordenden Kadenz bekam man noch einmal plastisch den hohen Grad ihrer Virtuosität zu spüren.“

Serenade Chamber Orchestra Yerevan – Hessisch Niedersächsische Allgemeine, 19.02.2001

Bach Violinkonzert E-Dur – Hannover, Neustädter Kirche: „Schon an zweiter Stelle brillierte die international angesehene Schweizer Violinistin Sibylle Tschopp mit geschmeidigem Ton und unerhörter Perfektion in Johann Sebastian Bachs bekanntem „Konzert für Violine, Streicher und Basso Continuo Nr. 2 E-Dur“ (BWV 1042), dessen italienischer Einfärbung (Vivaldi) sie mit sicherem Stilempfinden nachspürte.“

Serenade Chamber Orchestra Yerevan – EZ, 02.03.2003

Mansurjan Violinkonzert – Fulda: „Der Höhepunkt folgte allerdings mit Tigran Mansuryans 1981 entstandenem Konzert für Violine und 18 Streicher mit der fabelhaften Solistin Sibylle Tschopp. In Anwesenheit des Komponisten entfaltete sie in tadellosem Zusammenspiel mit dem Orchester herrliche klangliche Facetten, geprägt auch durch Mikrointervallik und avancierte Spieltechniken.“

Serenade Chamber Orchestra Yerevan – Fuldaer Zeitung, 25.2.2000

Bruch Violinkonzert Nr. 1 – Johannesburg – “Tschopp's Bruch a real pleasure“: „The 22year old Swiss violinist Sibylle Tschopp gave an impressively commanding account of the Bruch G minor Concerto and there was no hint of any mannerisms. While listening, … I was constantly reminded of the fact that Bruch grew up in an environment of vocal music. Tschopp's lyrical outpouring, the eloquence and (when necessary) strength of her phrasing, gave this warhorse a new lease of life.   – The prelude hinted at being improvisatory, but also in the three clearly marked themes which are developed in dramatic dialogue between soloist and orchestra, one marvelled at her sense of space and her dignified subtlety. – Her adagio was free from excessive sentiment and gained warmth from being rather understated ... The finale had a gypsy feel without just becoming a dazzling display of virtuosity. – Her fully developed “inner ear“ and her delicate diversity in phrase balancing showed that she is already a musician of maturity.“

National Symphony Orchestra Johannesburg – The Star tonight, 3.12.1993

Bach Doppelkonzert / Diethelm “Menhir“ – Südafrika–Tournee: „Tschopp displayed a rare tonal warmth and sensitivity to every inflection …Tschopp made her second appearance to give a spiritual reading of Caspar Diethelms „Menhir“, a meditation for solo violin and string orchestra. Her interpretation of this work dedicated to her was deeply felt, carried through with a cleanly focused range of tonal colours, while her phrasing, expressive weight and intonation were totally ingratiating.“

Festival Strings Lucerne – THE STAR, Johannesburg, 20.3.1996

Bruch Violinkonzert Nr. 1 – Cape Town „Lively play by Tschopp“: „…the most memorable being Sibylle Tschopp's performance of Bruch's Violin Concerto in G minor. Lightly built, 22-year old Tschopp is a Swiss violinist who radiates star quality. Her playing had passion and warmth and her eloquent phrasing commanded rapt attention.“

Cape Town Symphony Orchestra – Cape times, 30.11.1993

Tschaikowsky Violinkonzert – Grosse Musikhalle Hamburg: „Der Dirigent Robert Stehli ist offenbar vom ausserordentlichen Talent der jungen Musikerin überzeugt, und man musste ihm recht geben, als Sibylle Tschopp jetzt mit dem Mozart–Orchester in der Grossen Musikhalle Hamburg das Violinkonzert von Tschaikowsky spielte. Ihr technisches Können ist hervorragend, im Bogenstrich hat sie Gefühl bis hin zum verruchten Sentiment. Für den Schlussapplaus dankte Sibylle Tschopp mit einem feinen Bach–Solo.“

Mozart-Orchester Hamburg – Hamburger Abendblatt, 6.11.1993

Debüt Tonhalle Zürich – Mozart Violinkonzert KV 219: „Geigentalent – Die 18-jährige Geigerin Sibylle Tschopp spielte mit natürlicher Ausstrahlung und ungewöhnlicher technischer wie künstlerischer Virtuosität. Man erlebte einen Mozart, wie man ihn sich jugendlicher kaum vorstellen kann. Geschmackvoll ausmusizierte Kadenzen und eine echt geigerisch vertrackte Zugabe rundeten das Bild der jungen Solistin, welche zweifellos eine solide Karriere machen wird, ab.“

Symphonisches Orchester Zürich – Neue Zürcher Zeitung, 22.9.1989

Debüt Internationale Musikfestwochen Luzern – Diethelm Meditation „Menhir“:
„Im Auftragswerk „Menhir“ von Caspar Diethelm brillierte die 18jährige Sibylle Tschopp. Die hochbegabte Solistin spielte sicher, mit schlankem frischem Ton und stupender Technik die zwischen Impulsivität und Meditation in Polytonalität schwankenden Partien. Zu bewundern waren auch die entweder sehr kräftigen oder hauchzarten Flageolettstellen.“

Auftragswerk von Rudolf Baumgartner, Festival Strings Lucerne – Luzerner Tagblatt, 29.8.1989

„Brillant interpretierte Sibylle Tschopp das extra für sie geschriebene Werk. Sie fühlte sich graziös in das abrupte Wechselbad verschiedenartiger Klangbilder und unerwarteter Wendungen ein …“

Vaterland, 19.8.1989   


 

Schoeck Violinkonzert – Göttingen: „Solistische Glanzleistung – Das Violinkonzert des schweizerischen Komponisten Othmar Schoeck stand auf dem Plan, das vor allem auf die Sanglichkeit der Linie setzt … Dem entsprach der interpretatorische Ansatz der jungen Solistin Sibylle Tschopp, die ihren umfangreichen Part mit schlankem, kantablem Ton gestaltete. Die hohen technischen Anforderungen erfüllte sie ohne jede Schwierigkeit …“

Göttinger Symphoniker – Göttinger Tagblatt, 14.9.1998

Spohr Violinkonzert Nr. 8: „Die Schweizer Violinistin füllte den Saal wieder einmal mit ihrem klaren und dichten Ton, den sie ganz im Dienste der Musik und der stilistischen Anforderungen und doch unglaublich beseelt zu setzen weiss. Singende Passagen und weite, kunstvoll verzierte Melodielinien standen im Vordergrund … Sibylle Tschopp spielte selbstvergessen schön und hatte in den Göttinger Symphonikern unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Christian Simonis sensible Partner zur Seite.“

Göttinger Symphoniker – Lüdenscheider Nachrichten 22.1.2003

Vivaldi „Vier Jahreszeiten“ – Deutschland-Tournee: „Die vier Jahreszeiten von Vivaldi waren ein Fest. Für die Schweizer Geigerin Sibylle Tschopp ist „Serenade“ ein Ensemble ihrer Wahl. Die renommierte, international musizierende Solistin verströmt einen solistischen Glanz, den man in der Regel an anderen Konzertorten zu suchen gewohnt ist. Lustvoll inszeniert sie die vivaldischen Ueberraschungseffekte, versprüht musikantische Energie im Verein mit den begleitenden Musikern, so, wie sie sich schwebendem Wohllaut hinzugeben vermag.“

Serenade Chamber Orchestra Yerevan – Kassel, 2.3.1998

Mansurjan Violinkonzert – Kassel: „Der exzellenten Schweizer Geigerin mag dieses Ensemble ein Wunschpartner sein. Sie ergänzen sich kongenial in einem bis in feinste Details ausgehorchten Zusammenspiel, beide begabt zu einer ernsthaften, leidenschaftlich durchglühten musikalischen Aussage. Sibylle Tschopp strahlt etwas von einer nachtwandlerischen Sicherheit aus – im Dialog mit dem Orchester, in ihren langen Solopassagen.“

Serenade Chamber Orchestra Yerevan – Hessisch Niedersächsische Allgemeine, 23.02.1999

Uraufführung Violinkonzert „Anubis“ von Caspar Diethelm – Tonhalle Zürich: „Den sehr anspruchsvollen Solopart spielte die Geigerin Sibylle Tschopp mit überlegener Gestaltungskraft und stets ausdrucksvoller Tongebung. Der hervorragend disponierten Solistin gelang eine Darstellung von lückenloser Eindringlichkeit … Das der 1971 geborenen Solistin gewidmete Konzert zählt zu den Hauptwerken des in seinem Denken stark von aussereuropäischen Kulturen geprägten Komponisten.“

Symphonisches Orchester Zürich –   Winterthurer Landbote, 17.9.1996

Violinkonzerte Raffaele d'Alessandro (UA), Willy Burkhard, Paul Juon: „Sibylle Tschopp brilliert in Winterthur – Die Geigerin Sibylle Tschopp und das Stadtorchester Winterthur haben … in Winterthur einen spannenden Querschnitt durch das einheimische Schaffen in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts geboten. Ein grosser Abend für die Solistin, welche die drei doch erheblich unterschiedlichen Violinkonzerte mit bemerkenswerter Stilsicherheit bewältigte. Das Manuskript gebliebene Concerto op. 41 von Raffaele d'Alessandro (1911–1959) konnte sie gar uraufführen … Willy Burkhard (1900–1955) … wählt eigentümliche Wege, doch strahlt sein Werk eine starke Wirkung aus. Paul Juons (1872–1940) zweites Violinkonzert A–Dur op 49, … ein Paradestück für die hochbegabte Geigerin, die mit differenziertem Klang und gestalterischer Sicherheit brillieren konnte. Nun geht's ins Tonstudio, und 1998 wird man dasselbe Programm zum Jubiläum des Schweizerischen Bundesstaates auf CD hören können.“

Musikkollegium Winterthur – Neue Zürcher Zeitung, 14.10.1997

Diethelm „Menhir“ / Sarasate „Zigeunerweisen“ – Luzern: „Die Geigerin Sibylle Tschopp zählt zu den talentiertesten und vielseitigsten Musikerinnen der Schweiz.“ – „Menhir“ für Solovioline und Streichorchester, 1989 im Auftrag der Festival Strings für Sibylle Tschopp komponiert, wurde von ihr kraftvoll, mit intensivem Ton gespielt, gespannt auf den Scheitel eines weitgeschwungenen Bogens zusteuernd und in die anfängliche Ruhe zurück sich wieder entspannend … „Zigeunerweisen“ von Pablo de Sarasate legte sie mit einem gehörigen Schuss Temperament hin, ebenso effektvoll in wirbelnden Eskapaden wie im rhapsodischen Pathos.“

Luzerner Sinfonieorchester – Neue Luzerner Zeitung, 24./30.9.1996

Mozart Violinkonzert KV 219 – „Die zwanzigjährige Solistin Sibylle Tschopp spielte den Violinpart mit einwandfreier, ausgefeilter Technik, in weichem und tragfähigem Ton und mit makelloser Bogenführung. Viel wichtiger aber ... war die ernsthafte, persönliche Gestaltungskraft, bei der sie einen begeisternden, spielerischen Witz und eine schöne Spielfreude entfaltete ... Ebenso das auf grossen Beifall hin dreingegebene Andante aus der Sonate Nr. 2 für Violine allein ... von J.S.Bach zeigte die Solistin als Interpretin von grosser Reife und leicht wirkender Virtuosität.“

Zürcher Kammerorchester / E. de Stoutz – Zürichsee-Zeitung, 1.10.1991

Mozart Sinfonia Concertante – Tonhalle Zürich – „Die zwei Schwestern ... brillierten sowohl in Bachs Doppelkonzert als auch in Mozarts Sinfonia Concertante in Es-Dur durch ein phänomenales Zusammenspiel, das bis ins letzte aufeinander abgestimmt war. Stets dominierten Eleganz und Leichtigkeit, sogar noch da, wo die Musik Trauer und Leidenschaft ausdrückt wie im Andante von Mozarts konzertanter Sinfonie.“

Sibylle Tschopp, Violine & Mirjam Tschopp, Viola / Südwestdeutsche Philharmonie – Neue Zürcher Zeitung, 20.4.1998

Lalo „Symphonie espagnole“ – “Ein grosses Erlebnis war die Geigerin Sibylle Tschopp“:
“… Das sind die Merkmale dieser Geigerin: Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und eine junge Ausstrahlung, die jeden Ton glaubwürdig werden lässt. Sie begab sich auf den schmalen Grat zwischen spanischer Grandezza und zarter Sensibilität. Ihr jugendlicher Charme gab sich den tänzerischen Elementen der Folklore hin, aber immer edel in der Tongebung, liebenswert geschmeidig in Virtuosität und Brillanz, nuanciert und ganz persönlich die Hingabe an die kleinen Details, das Abschattieren der Töne in verspielter Natürlichkeit.“

Göttinger Symphoniker – Pyrmonter Nachrichten, 13.5.1995

Debüt Grosse Musikhalle Hamburg / Bremen / Kiel – Bruch Violinkonzert Nr. 1: „Beim Violinkonzert g–moll von Bruch stellte sich eine hochbegabte junge Geigerin vor.“ – „Riesenandrang beim Silvesterkonzert in der Grossen Musikhalle“ – „Der Höhepunkt des Abends“ – „Das Publikum im Sturm genommen.“

Mozart–Orchester Hamburg – Hamburger Abendblatt, 2.1.1989 – Harburger Anzeiger, 27.12.1990 – Weser Kurier, 3.1.1991