Sibylle Tschopp

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Pressestimmen: CD

Swiss Violin Concertos: Violinkonzerte von Burkhard, Juon, d’Alessandro. Sibylle Tschopp, Stadtorchester Winterthur, N. Carthy

“Das technisch meisterhafte und ausdrucksvolle Geigenspiel Sibylle Tschopps und das unter der Leitung von Nicholas Carthy zuverlässig agierende ... Winterthurer Stadtorchester haben mit dieser CD einen wichtigen Beitrag zum Aufblühen der schweizerischen Musikkultur geleistet.”

Anja Bühlmann – Winterthurer Landbote, 5.6.1998

Die Solistin interpretiert die drei unterschiedlichen Werke mit Stilsicherheit, lässt sich von d’Alessandros Pathos nicht allzu sehr verführen, meistert Juons virtuose Brillanz und Burkhards Poesie exzellent und mit differenzierter Gestaltung.

Alfred Zimmerlin – Neue Zürcher Zeitung, 23.7.1998

Sehr griffig im Ton und überlegen in der Formgebung gestaltet die Künstlerin den Part (Burkhard) … Unüberhörbar, dass sich die Künstlerin bei Juons noch ganz in der romantisch-virtuosen Tradition stehendem Konzert … geigerisch stärker entfalten kann als im … Werk d’Alessandros – da gewinnt ihr Spiel einen Zug ins Mitreissende und entfesselt zündend-musikantische Kräfte. Die Interpreten spielten die Werke, bevor sie ins Studio gingen, in einem öffentlichen Konzert, wobei das Werk d’Alessandros sogar die späte Uraufführung erlebte. Von der gründlichen Vorarbeit hat nun auch diese CD-Einspielung hörbar profitiert. Sie schliesst eine echte Lücke im Geigen-Repertoire.

Fritz Schaub – Neue Luzerner Zeitung, 3.7.1998

Swiss Composers 2: Werke von Bloch, Diethelm, Fritz, Fornerod, Flury. Sibylle, Isabel und Mirjam Tschopp.

Diese drei jungen Damen mit demselben Familiennamen, im Alter zwischen zwanzig und dreissig Jahren, verdienen höchstes Lob. Sibylles Geigenspiel – an erster Stelle – ist dasjenige einer Virtuosin und Musikerin von grosser Klasse. ... Eine derartige CD verdient einen Ehrenplatz in der helvetischen Diskografie!

Jacques Viret – Revue Musicale de Suisse Romande, Dezember 1996

Die Schwestern Sibylle und Mirjam Tschopp (beide Violine) sowie Isabel Tschopp (Klavier) werden dem internationalen Anspruch in jeder Hinsicht lückenlos gerecht. Musikantische Frische und leidenschaftliches Espressivo paaren sich mit einer ausgefeilten Klangkultur, die vor allem in der Tonschönheit lyrischer Partien zum Ausdruck kommt.

Walter Labhart – Winterthurer Landbote, 18.4.1996

Die goldene Mitte zwischen Alt und Neu trifft Ernest Blochs archaisch-konzentrierter „Poème mystique“ für Violine und Klavier: ein faszinierendes Stück, das auf das Mysterium der Geigentöne in höchster Lage vertraut. Auch interpretatorisch kommt es hier zum Höhenflug: Sibylle Tschopp steigert den Geigenton zu bedrängender Intensität und Bannkraft, lässt ihn in immer neuen Brechungen, Bündelungen und harmonischen Perspektiven (mit der gebotenen Strenge am Klavier: Isabel Tschopp) leuchten und strahlen.

mat – Neue Luzerner Zeitung, 16.4.1996

 

Vivaldi: Le quattro stagioni.
Sibylle Tschopp, Serenade Chamber Orchestra Yerevan, E. Topchjan

Streckenweise völlig neue Interpretation … ungeheuer lebendige Musik, dargeboten aus fulminantem Musikantentum. … Man erlebte den absoluten Glücksfall hervorragender Homogenität. Man hörte einander zu, kam zur gemeinsamen Aussage und beglückte die Zuhörer mit meisterhaftem Können, ausgezeichneter Technik, präzisester Rhythmik und musikalischer Unbedingtheit.

Neue Westfälische, 17.2.1999 (Konzertbesprechung)

Grieg, Debussy, Martinu – Sonaten für Violine und Klavier. Sibylle und Isabel Tschopp

Beim Zürcher Duo Sibylle und Isabel Tschopp kann man trotz des jugendlichen Alters nicht mehr von Nachwuchs sprechen. Mit sattem Ton und souveräner Technik die Geigerin, mit musikalischem Einfühlungsvermögen die Pianistin: Harmonie pur in den Sonaten von Grieg, Debussy und Martinu.

Reinmar Wagner – Musik & Theater, November 1995

Gemeinsam interpretieren die beiden Sonaten für Violine und Klavier von Grieg, Debussy und Martinu und beweisen damit, dass sie die für die Kammermusik unabdingbare Subtilität und Intimität besitzen. ...die schmiegsame Phrasierung und die feinen Temporückungen, mit denen die Geigerin und ihre anpassungsfähige Begleiterin melodische Entwicklungen behandeln, sowie die Leichtigkeit in rhythmisch lockeren Abschnitten wirken bestechend.

Fritz Schaub – Neue Luzerner Zeitung, 1.4.1995

Musik in Luzern: Caspar Diethelm, Menhir. Sibylle Tschopp, Festival Strings Lucerne, R. Baumgartner

Die stilistisch gewandte Schweizerin Sibylle Tschopp brillierte als geschmeidige Solistin … und füllte diese geigerisch dankbare Meditation mit einem Ausdruck, der sich in seiner Anmut weit von steinzeitlicher Gigantomanie entfernte.

Hannoversche Allgemeine, 8.3.2001 (Konzertbesprechung)